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Ihr Firmen­wissen ist vorhanden. Nur findet es gerade niemand.

Handbücher, Verträge, Richtlinien, Angebote und Protokolle liegen verteilt auf Laufwerken, in Postfächern und in Köpfen. Ich mache diesen Bestand per Frage durchsuchbar. Ihre Mitarbeitenden stellen eine Frage und bekommen eine Antwort mit Quellenangabe, und zwar nur aus den Dokumenten, die sie ohnehin sehen dürfen.

Wissen, das nur in einzelnen Köpfen steckt, ist ein Risiko für den Betrieb.

In fast jedem Betrieb gibt es die eine Person, die weiß, was mit einem Kunden vereinbart wurde oder warum eine Anlage so eingestellt ist. Fällt sie aus oder geht sie in Rente, geht das Wissen mit.

Gleichzeitig beantworten erfahrene Mitarbeitende jeden Tag dieselben Fragen, und neue Kollegen brauchen Monate, bis sie sich zurechtfinden. Das kostet Geld, taucht aber in keiner Kostenstelle auf.

Ein Beispiel aus dem Alltag

Ihr Monteur steht beim Kunden vor einer zwölf Jahre alten Anlage und weiß nicht mehr, welches Ersatzteil verbaut ist. Statt im Betrieb anzurufen und jemanden im Ordner suchen zu lassen, tippt er die Frage ins Handy. Die Antwort kommt aus Ihrer eigenen Montageanleitung, mit Angabe der Seite.

Im Büro genauso: „Was haben wir mit diesem Kunden 2023 vereinbart?“ beantwortet sich aus Ihrem Vertragsordner, statt jemanden eine halbe Stunde zu kosten.

Warum viele Wissens­systeme enttäuschen.

Unbrauchbare Antworten entstehen meist, weil das System die richtige Stelle im Dokument nicht findet. Viele Systeme suchen nur nach ungefährer Ähnlichkeit. Dann kommt eine Passage zurück, die zum Thema passt, die Frage aber nicht beantwortet.

Ich kombiniere deshalb mehrere Suchwege und lasse die gefundenen Stellen noch einmal prüfen, ob sie die Frage wirklich beantworten. Das ist mehr Aufwand. Dafür benutzen Ihre Leute das System auch nach zwei Wochen noch.

Findet exakte Begriffe
Artikelnummern, Kundennamen und Typenbezeichnungen werden wörtlich gefunden.
Versteht anders formulierte Fragen
Wer fragt „Was kostet die Wartung?“, findet auch das Dokument, in dem „Instandhaltungspauschale“ steht.
Nennt immer die Quelle
Zu jeder Antwort steht das Dokument. Sie können nachlesen.
Sagt auch „weiß ich nicht“
Steht nichts Passendes in Ihren Unterlagen, wird nichts erfunden.

Ein Suchsystem, das Zugriffs­rechte ignoriert, ist ein Datenleck mit Suchfeld.

Die Sorge ist berechtigt, dass ein solches System Gehaltslisten oder Vertragskonditionen an Personen ausgibt, die sie nie hätten sehen dürfen. Ich löse das, bevor überhaupt ein Sprachmodell zum Einsatz kommt.

Bestehende Rechte werden übernommen

Die Zugriffsrechte aus Ihren bisherigen Systemen gelten auch hier. Es entsteht kein zweites Rechtesystem, das irgendwann abweicht.

Gefiltert wird vor der Suche

Dokumente, die eine Person nicht sehen darf, werden gar nicht erst durchsucht. Was nie gefunden wird, kann auch nicht versehentlich zitiert werden.

Geprüft wird bei jeder Frage

Rechte ändern sich, etwa bei einem Abteilungswechsel oder Austritt. Deshalb gilt bei jeder Anfrage der aktuelle Stand.

Wie weit Ihre Daten das Haus verlassen, entscheiden Sie.

Für viele Fälle reicht eine Cloud-Lösung mit Verarbeitung in der EU. Bei besonders sensiblen Beständen geht es auch ganz ohne externe Anbieter.

Wirtschaft­lich: Cloud mit Auftrags­verarbeitung

Etablierte Anbieter mit Verarbeitung in der EU und vertraglicher Zusicherung, dass Ihre Inhalte nicht zum Training verwendet werden.

  • gute Antwortqualität zu geringeren Kosten
  • Vertrag zur Auftragsverarbeitung
  • kein eigener Server nötig

Maximale Kontrolle: vollständig im eigenen Haus

Sprach- und Suchmodelle laufen auf Ihrer eigenen Hardware. Kein Dokument und keine Frage verlässt Ihr Netzwerk.

  • auch für Personalakten und Verträge geeignet
  • unabhängig von Entscheidungen und Preisen der Anbieter
  • höherer Einrichtungsaufwand, danach planbare Kosten

Welche Frage stellen Ihre Mitarbei­tenden am häufigsten?

Meist gibt es zwei, drei Fragen, die jeden Tag jemanden Zeit kosten. Dort fängt ein sinnvolles Wissenssystem an, nicht bei einer Einführung im ganzen Betrieb.

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