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Ihre Programme arbeiten zusammen, auch wenn die Hersteller das nie vorgesehen haben.

Ich verbinde Buchhaltung, Kundenverwaltung, Postfach, Dokumentenablage und Telefon zu durchgehenden Abläufen. Wo heute jemand Daten von einem Programm ins nächste trägt, läuft danach ein automatischer Ablauf, mit Protokoll und klarer Regel für den Fehlerfall.

Die teuerste Schnittstelle in Ihrem Betrieb ist ein Mensch mit zwei Bildschirmen.

In vielen kleinen Betrieben laufen Programme nebeneinander her, die eigentlich miteinander sprechen müssten. Die Lücke schließt Personal: die Rechnung aus dem Postfach in die Buchhaltung übertragen, die Anfrage aus dem Formular in die Kundenverwaltung eintragen, den Termin aus dem Telefonat in den Kalender.

Diese Arbeit ist teuer und fehleranfällig, und niemand macht sie gern. Fast immer lässt sie sich automatisieren.

Was ich typischer­weise verbinde

Buchhaltung und Warenwirtschaft
Ihre Belege landen automatisch im richtigen Programm, mit angehängtem PDF und ohne Abtippen.
Kundenverwaltung
Neue Anfragen werden erfasst, dem richtigen Kollegen zugeordnet und auf Wiedervorlage gelegt.
Post und Dokumente
Eingehende Rechnungen und Lieferscheine werden gelesen, zugeordnet und abgelegt.
Telefon
Ein Telefonassistent nimmt ab, wenn niemand kann. Er vereinbart Termine, notiert Rückrufe und nimmt Anliegen auf.
Schnittstellen
Wo zwei Programme keine fertige Verbindung haben, baue ich sie, sofern der Hersteller einen Zugang anbietet.

Was passiert, wenn etwas schiefgeht?

Ein automatischer Ablauf ist nur so gut wie sein Verhalten im Fehlerfall. Jeder Ablauf, den ich baue, hat festgelegte Fehlerwege. Bei kurzen Störungen versucht er es erneut. Bei echten Problemen bekommt eine zuständige Person Bescheid. Kein Vorgang verschwindet still.

Womit ich arbeite und wo Ihre Daten liegen.

Für Automatisierungen setze ich meist n8n ein. Das Werkzeug lässt sich mit vielen gängigen Programmen verbinden und lässt Ihnen die Wahl, wo Ihre Daten verarbeitet werden.

Schneller Start: n8n in der Cloud

Betrieben vom Hersteller. Sinnvoll für den Einstieg, für Pilotprojekte und für Abläufe ohne besonders sensible Daten.

  • sofort einsatzbereit, kein eigener Server
  • Wartung und Updates durch den Hersteller
  • Abrechnung nach Ausführungen, bei hohem Volumen der teurere Weg

Volle Datenhoheit: n8n auf eigenem Server

Betrieb auf Ihrem Server oder in einem deutschen Rechenzentrum. Ihre Daten verlassen Ihre Infrastruktur nicht.

  • beliebig viele Ausführungen zu festen Serverkosten
  • volle Kontrolle über Speicherung und Zugriffe
  • braucht Betrieb und Wartung, das übernehme ich in der Begleitung

Welcher Weg sich für Sie rechnet, sage ich Ihnen offen.

KI-Telefon­assistent: Ein Telefonat, das sich nicht wie ein Sprach­computer anfühlt.

Klassische Telefonmenüs sind langsam und kommen mit Unterbrechungen nicht zurecht. Ein moderner Telefonassistent antwortet schnell, und man kann ihm ins Wort fallen wie einem Menschen. Ob das gelingt, hängt an der Bauart.

Entscheidend ist die Antwortzeit. Vergeht zwischen dem Ende Ihres Satzes und der Antwort mehr als etwa eine Sekunde, wirkt das Gespräch unnatürlich.

Zwei Bauarten

Der zuverlässige Weg

Das Gesprochene wird erst in Text umgewandelt, verarbeitet und wieder vorgelesen. Sehr gut steuerbar und berechenbar, gut geeignet für klare Abläufe wie die Terminvergabe.

Der natürliche Weg

Der Assistent verarbeitet das Gesprochene direkt. Das klingt deutlich natürlicher und antwortet in unter einer Sekunde, ist aber aufwendiger und weniger streng steuerbar.

Welche Bauart passt, entscheide ich nach Ihrem Anwendungsfall, nicht danach, was gerade neu ist.

So läuft ein automatischer Ablauf konkret ab.

Beispielhafte Abläufe, angelehnt an typische kleine Betriebe. Es sind keine realen Kundenfälle.

Eingangs­rechnungen

  1. AuslöserEine Rechnung kommt an, per E-Mail, über ein Lieferantenportal oder als eingescannte Post.
  2. ErfassungLieferant, Betrag, Fälligkeit und Rechnungsnummer werden ausgelesen.
  3. AbgleichBestellung und Lieferschein werden gegengeprüft.
  4. BuchungPasst alles, wird gebucht und die Zahlung zur Freigabe vorgemerkt.
  5. Mensch prüftBei jeder Abweichung bekommt eine zuständige Person alle Details und entscheidet.

Neue Anfrage

  1. AuslöserEine Anfrage kommt an, über das Kontaktformular, per E-Mail oder am Telefon.
  2. ErfassungDie Angaben werden geordnet erfasst und einer Kategorie zugeordnet.
  3. EinschätzungEine automatische Ersteinschätzung prüft, ob die Anfrage zu Ihrem Angebot passt.
  4. WeiterleitungPassende Anfragen landen sofort beim richtigen Kollegen, mit einem Terminvorschlag.
  5. Mensch prüftUnklare Fälle sieht sich ein Kollege an, bevor irgendetwas verschickt wird.

Anruf, wenn niemand rangehen kann

  1. AuslöserDas Telefon klingelt, und im Betrieb hat gerade niemand eine Hand frei.
  2. GesprächDer Telefonassistent nimmt ab, sagt, dass er ein digitaler Assistent ist, und nimmt das Anliegen auf.
  3. AbgleichBei einem Terminwunsch prüft er den echten Kalender.
  4. BestätigungDer Termin wird im Gespräch zugesagt und im Kalender eingetragen.
  5. Mensch prüftBei allem, was kein einfacher Termin ist, geht eine Notiz an die zuständige Person.

Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?

Meist sind es zwei, drei Abläufe, die täglich jemanden aufhalten. Dort fange ich an.

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